Projekt „Digitale Sphäre - Finnisch-russisches Ökosystem des Fernsehrundfunks und Internetfernsehens“

Russisch-finnisches Projekt wurde das Beste

Das Projekt „Digitale Sphäre - Finnisch-russisches Ökosystem des Fernsehrundfunks und Internetfernsehens“, entwickelt unter aktiven Beteiligung der ETU „LETI“, wurde das Beste.

03.11.2015 56

Das Projekt „Digitale Sphäre - Finnisch-russisches Ökosystem des Fernsehrundfunks und Internetfernsehens“, entwickelt unter aktiven Beteiligung der ETU „LETI“, wurde das Beste unter den Projekten von Sankt Petersburg nach der Priorität 1 des Programms „Europäisches Partnerschafts- und Nachbarschaftsmittel, Süd-Ost-Finnland - Russland, grenznahe Zusammenarbeit, 2007-2013“ (ENPI CBC 2007-2013). Unsere Universität trat als führender Partner des Konsortiums von sechs russischen und finnischen teilnehmenden Organisationen ein.

Das Ziel des Projekts bestand in der Erarbeitung eines benutzerfreundlichen Menüs für den Fernsehrundfunk und die Informationsdienstleistungen, damit russischsprachige Touristen und Geschäftsleute in Finnland unproblematisch Informationen erhalten können. Dieses Projekt sollte die wirtschaftliche Entwicklung der russisch-finnischen Beziehungen fördern. Als Projektbetreuer trat der Dekan der Fakultät für Radiotechnik und Telekommunikation Prof. Wiktor Malyschew ein: „Wir haben ein wissenschaftliches und Bildungszentrum “Digitale Telekommunikationstechnologie“ gegründet, mehrere Seminare für Industrievertreter und Service-Anbieter durchgeführt, an unterschiedlichen Ausstellungen teilgenommen. Außerdem war die LETI für die Finanzberichterstattung zuständig“. Einen großen Beitrag leisteten der Dozent des Lehrstuhls für radioelektronische Mittel Igor J. Piwowarow, die leitende Lehrerin des Lehrstuhls für Fremdsprachen Maria A. Kiselewa und die Stellvertretende der Hauptbuchhalterin Natalia W. Sutschkowa.

Weitere Partner im Projekt waren SAO „Sawod im. Kositskogo“ („Kositskogo Werk“, Russland), sowie finnische Unternehmen: Teknologian tutkimuskeskus VTT, Maxisat-yhtiöt Oy und Kouvola Innovation.