Sitzung im Rahmen des Clusters "Translationale Medizin"

Im Rahmen des Clusters

Am 22. Dezember 2015 fand an unserer Universität eine Sitzung des Koordinierungsrates des bildungswissenschaftlichen Clusters „Translationale Medizin“ statt.

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Am 22. Dezember 2015 fand an unserer Universität eine Sitzung des Koordinierungsrates des bildungswissenschaftlichen Clusters „Translationale Medizin“ statt. Daran nahmen der Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Hochschulwesen St. Petersburgs A.S. Maximow, der Geschäftsführer des Nordwestlichen medizinischen Forschungszentrums namens W.A. Almasow E.W. Schlyachto, der Rektor der ETU „LETI“ W.M. Kutusow und Vertreter der Universitäten, der Mitglieder des Clusters, teil.

W.M. Kutusow erzählte über die innovativen Entwicklungen unserer Universität im Rahmen des bildungswissenschaftlichen Clusters „Translationale Medizin“. Im Laufe der Sitzung wurde beschlossen, wissenschaftlich-technische Ausschüsse zu bilden, wo die ETU „LETI“ vertreten wird. Für die Vorstellung auf dem wissenschaftlich-technischen Rat St. Petersburgs wurde das Projekt des Niedrigdosis-Mikrofokus-Röntgendiagnosegeräts für Neonatologie vom Leiter des Lehrstuhls für elektronische Geräte und Anlagen N.N. Potrachow ausgewählt.

Zur Info: das Memorandum über die Bildung des bildungswissenschaftlichen Clusters „Translationale Medizin“ wurde am 10. September 2015 unterzeichnet. Das Zentrum des Clusters ist das Nordwestliche medizinische Forschungszentrum namens W.A. Almasow. Die Mitglieder des Clusters sind:

  • St. Petersburger Elektrotechnische Universität “LETI”;
  • St. Petersburger Polytechnische Universität;
  • Nationale Forschungsuniversität für Informationstechnologie, Mechanik und Optik;
  • St. Petersburger Chemisch-Pharmazeutische Akademie;
  • Nationale Universität für Körperkultur, Sport und Gesundheit namens P.F. Lesgaft.

Im Rahmen dieses Projekts arbeiten die teilnehmenden Universitäten an der Entwicklung und Umsetzung der effektiven Arzneimittel und wissensintensiven Biomaterialien, fortschrittlichen Techniken der Diagnostik und Behandlung, sowie der Bildungsprogramme und Ressourcen für Kardiologie, Endokrinologie, Rehabilitation und Perinatalmedizin zusammen.